Ein sehr schönes Wort wie ich finde, dass nach einer sehr anspruchsvollen Tätigkeit klingt: Prokrastination. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich dieses als völlige Blendgranate.
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Ein sehr schönes Wort wie ich finde, dass nach einer sehr anspruchsvollen Tätigkeit klingt: Prokrastination. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich dieses als völlige Blendgranate.
WebseiteGerade eben hatte ich ein Telefonat mit dem Swisscom Kundendienst. Ich bin zurzeit stolzer Besitzer eines Nadel & DSL Pro Kombiangebots. Aufgrund meines Umzugs von St. Gallen nach Zürich, musste ich aber meinen DSL Vertrag kündigen.
Vertraglich bin ich leider bis Ende Februar an das DSL gebunden, die Nachmieterin zieht allerdings bereits Ende Januar in meine alte Wohnung ein und mich muss zusätzlich bis dahin doppelt Miete zahlen.
Nach Erklärung der Situation und einer kurzen Rücksprache der Kundendienstmitarbeiterin war die Situation nach nicht einmal 10 Minuten zu meiner vollsten Zufriedenstellung geklärt:
Abschaltung des DSL am Ende des Januars und Verzicht auf die 59.- Ende Februar! Das nenne ich einen super Kundenservice!!
Letztes Jahr bin ich (zum Glück) zu Swisscom gewechselt. Aus Kulanz und weil ich damals ebenfalls noch zwei Monate an den Vertrag gebunden war, hatte ich in den zwei Folgemonaten die Kosten ebenfalls doppelt bezahlen müssen (Sunrise und Swisscom). Ist zwar ärgerlich, aber ok. Im dritten Monat habe ich aber von Sunrise noch zusätzlich eine Rechnung erhalten, mit einem erneuten Monatsbetrag - dies obwohl ich die Nr bereits seit drei Monaten nicht mehr verwendet hatte!
Mehrere Telefonate, Blogeinträge und Mails später ist die Situation noch immer nicht geklärt und die Sunrise beauftragt doch tatsächlich wegen 20.- noch ein Inkasso Unternehmen! Geht's noch?!
Nach einer sehr langen Abwesenheit melde ich mich nun endlich zurück auf meinem Blog. Sage und schreibe 8!! lange Monate ist es her, seit ich meinen letzten Blogeintrag verfasst habe. Seit her ist viel geschehen: Die komplette Neuprogrammierung der Blogsoftware blogFly, das Redesign meines eigenen Blogs, das cfCamp in München, die Hochzeit von Thierry und Christina Nischelwitzer und der Aufbau der eigenen Firma semnet sind nur einige wenige Eckpunkte der vergangenen Monate.
Da nun die gröbsten Baustellen rund um den Blog beseitigt sind, werde ich in Zukunft wieder alles was mir wichtig erscheint auf diesem Blog festhalten - und ich freue mich bereits wie ein kleines Kind darauf ;)
Wenn das so weitergeht gibts hier auf meinem Blog ne nette kleine Serie mit Anekdoten über meine Odyssee zu einer vollständig eingerichteten Wohnung.
Leider habe ich den Fehler gemacht und mich erneut mit dem bereits behandelten Möbelhaus eingelassen: Das Conforama. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass das nicht ganz freiwillig passiert ist. Objekt meiner Begierde war eine Nussbraune Kommode mit weissen Türen. Genau so eine Kommode hatte ich gesucht - aber leider keine preisgünstige Alternative gefunden. Also entschied ich mich, es doch noch einmal mit dem Denner der Möbelhäuser zu versuchen.
Als ich zur Kasse ging, lächelte mich ein überraschend aufgeweckter und freundlicher Verkäufer gutmütig an. Vielleicht hatte ich das letzte Mal wirklich nur Pech? Der Junge Herr nahm die Bestellung auf und sein Lächeln verwandelte sich zu einem breiten Grinsen: Ich hatte die letzte Kommode seiner Art erwischt. Vielleicht hätte mir das eine Warnung sein sollen?
Erstaunlicherweise gab es keine Probleme an der Kasse und mal abgesehen von der 30 Minütigen Wartezeit im Warenlager ging alles glatt.
Zuhause angekommen, machte ich mich also frohen Mutes mit meiner Freundin daran die Kommode aufzubauen. Kurz vor Fertigstellung unseres Werkes dann der Schock:
Die Löcher für die Schubladen und Tablare waren allesamt falsch gebohrt! Keine Chance ein Tablar auch nur annähernd gerade in die Kommode einzupassen. Der eine oder andere wird sich natürlich denken: Ist ja nicht so schlimm, bohrste einfach die Löcher richtig. Nachdem ich über fünf mal bei der Conforama Hotline angerufen hatte, erklärte mir das dann auch der Kundendienstmitarbeiter. Als ich ihm glaubhaft vermitteln konnte, dass ich weder Lust noch Zeit habe an meinem NEU gekauften Möbel herumzubasteln, bot er mir dann an einen Schreiner vorbei zu schicken der das Möbel reparieren sollte.
Ist es so schwer zu verstehen, dass ich von einer NEU gekauften Kommode erwarte das man sie zusammenbauen kann?
Wieso muss man den Kundendienstmitarbeiter förmlich dazu zwingen passende Teile beim Lieferanten zu bestellen - und mir KEINEN Schreiner vorbei zu schicken?
Und wieso muss ich den Mitarbeiter überzeugen, dass ich keine Lust habe die Teile auch noch extra im Conforama abzuholen?
Der Bezug einer neuen Wohnung ist immer spannend. Ein neuer Abschnitt im Leben beginnt, es gibt viel Neues zu entdecken und man kann sich endlich wieder einmal mit neuen Möbeln eindecken. Was in der Theorie ganz lustig klingt, kostet in der Realität leider denkbar viele Nerven. Und das vor allem dann, wenn man sich mit Billigmöbelhäusern und deren doch recht eigensinnigen Umgang mit Kunden einlässt. Mit denkbar schlechtem Beispiel geht da das Conforama voran:
Alles Begann mit der Idee zu einem Spontanbesuch des fraglichen Möbelhauses in Zürich. Eine Matratze und ein Lattenrost sollte es sein. Die Beratung verlief frei nach dem Motto: Teurer = Besser, günstiger = Schlechter. Der freundliche Herr schien nicht gerade über die ausgeprägte Schlaferfahrung eines Faultiers zu verfügen, wies aber ansonsten frappierende Ähnlichkeiten mit dem gemütlichen Tier auf.
Nun gut, man kann in einem solchen Möbelhaus keine fundierte Beratung erwarten und vielleicht habe ich auch einfach den falschen Mann erwischt. Schauen wir also grosszügig darüber hinweg, bilden uns eine Meinung über die verfügbaren Produkte und kaufen einen Lattenrost inklusive der passenden Matratze.
Kaufen. Liefern. Glücklich.
Wenns denn so einfach wäre. Als ich meine Postkarte in den EC - Schlitz stecken wollte, meldete sich das Faultier zu Wort:
Es tut mir leider, aber wir liefern nicht nach St. Gallen. Sie müssen die Artikel bei der Filiale vor Ort bestellen.Also gut dachte ich, bestellen wir den Artikel jetzt gleich bei der Filiale vor Ort und ich bezahle auf der Stelle - Problem gelöst. Als ich dem tierischen Verkäufer diesen Vorschlag unterbreitete erwachte er plötzlich zum Leben und fing an wilde Behauptungen aufzustellen weshalb dies nicht möglich sei. Müde und genervt zog von dannen.
Aus verschiedenen Gründen befindet sich mein Blog nun bei tumblr. Sollten einige Links nicht mehr funktionieren, so bitte ich um Nachsicht und einen Kommentar auf der jeweiligen Seite.
Leider konnte ich die bisherigen Kommentare nicht übernehmen - aber es waren ohnehin nicht viele ;)
Im Herzen von Winterthur gibt es eine thailändische Oase, die einen Besuch auf jeden Fall lohnt. Das Restaurant Typisch Thai bietet sehr leckere thailändische Spezialitäten zu einem fairen Preis mit super Bedienung. Für alle Fans von Thai-Food ein absolutes Muss!
Heute hatte ich ein wenig Zeit und während ich mich vom gestrigen Ausgang erholt habe, habe ich ein kleines Game mit der Programmiersprache Processing erstellt. Das Spiel sollte bekannt sein: Es geht darum mit einem Helikopter durch eine Höhle zu fliegen und dabei nirgends anzuecken. Wers ausprobieren möchte kann es hier herunterladen: Heli Game
Wieder einmal eine nervenaufreibende Geschichte über die Schweizerische Bundesbahnen (SBB):
Wie in meinem letzten Eintrag berichtet, bin ich zurzeit im Wiederholungskurs der Armee. Stationiert bin ich in Monte Ceneri im Tessin. Das bedeutet ich darf zweimal wöchentlich eine Strecke von jeweils vier Stunden mit der ÖV bewältigen. Wie ihr wisst, besitzt die SBB das Monopol auf die öffentlichen Verkehrsmittel in der Schweiz.
Ich habe also letzten Montag den Zug (mit Vollpackung und im Tarnanzug wohlgemerkt!) von Schaffhausen Richtung Zürich betreten. Abfahrtszeit war um 06:07 in der Früh.
Es dauerte keine 15 Minuten da kam ein weiterer Mann in Uniform auf mich zu: Der Kondikteur. Der überfleissige Herr wollte meinen Marschbefehl sehen. Ein normaler Mensch fährt natürlich nicht in Uniform und das schon gar nicht mit Vollpackung an einem Montagmorgen in der Früh!
“Er tut doch nur seinen Job.”
Na gut, ich krahme also in meinem Portemonnaie. Da merke ich, dass ich den Marschbefehl zuhause vergessen habe und mein GA seit zwei Tagen abgelaufen ist. Kaum habe ich das dem Kondikteur mitgeteilt, beginnt dieser meine Personalien aufzunehmen.
Der gute Mann möchte also einen Ausweis sehen und drückt mir kurz darauf eine Quittung in die Hand: Innert 10 Tagen ist der Marschbefehl auf einer SBB Station vorzuweisen, ansonsten sind CHF 101.- zu bezahlen?!
“Er tut doch nur seinen Job.”
Vielen Dank liebe SBB - jetzt darf ich an meinem ansonsten schon kurzen Wochenende noch auf eine SBB Station rennen.
Die SBB täte gut daran, ein wenig mehr gesunden Menschenverstand walten zu lassen!Leider ists nun soweit: Ich bin die nächsten drei Wochen im Wiederholungskurs der Schweizer Armee. Das bedeutet ich muss mir a) die Hamburgertaufe abholen und kann b) in der nächsten Zeit keine Beispielapplikation mit FW/1 und den cfcommons realisieren. Aber was noch nicht ist, kommt noch. Versprochen!
Wenn der Content König ist, ist Marketing die Königin (und die Königin herrscht im Hause).
Mit diesem markigen Spruch gehts in der Einleitung des Buches Social Media Marketing - Strategien für Twitter, Facebook & Co von Tamar Weinberg los.
Es folgen über 300 Seiten mit Marketing Strategien die weit ab vom altbekannten Marketing-Monolog agieren. Die Diskussion, der Dialog steht im Vordergrund.
Etwas, das immernoch in vielen Firmen vernachlässigt wird. Es ist schliesslich auch kein Return Of Investment messbar: Schreibt ein Mitarbeiter zum Beispiel während der Arbeitszeit einen Blogeintrag oder gar einen Kommentar auf einem fremden Blog, ist das nicht nur verlorene Arbeitszeit, der Mitarbeiter ist ein fauler Sack.
Das stimmt in der heutigen Zeit allerdings nicht mehr.
Ganz im Gegenteil: Richtig eingesetzt ist diese Interaktion wahrscheinlich das machtvollste Instrument in der heutigen Zeit.
Wer von meinen Ausführungen nicht oder nur teilweise überzeugt ist, dem sei das erwähnte Buch mehr als nur ans Herz gelegt.
Entgegen der landläufigen Meinung hat das Studentenleben NICHT nur Nachteile. Ein wirklich genialer Vorteil ist der Bibliothekausweis von NEBIS (kann man auch als Nicht-Student beziehen).
Damit kann man eine Buchdatenbank nach seinem Wunschbuch durchsuchen und es (zumindest als Student) kostenlos an seine Hauptbibliothek liefern lassen - Top!
Wer kennt das nicht: Man sitzt im Kino und knabbert genüsslich an seinem Popcorn.
Kaum ist der langweilige Werbeblock überstanden, wird die Vorfreude auf den Film auch schon durch zwei Tatsachen getrübt.
Für das erste Problem gibt es eine Lösung, für das zweite Verschwörungstheorien.
Interessanterweise tauchen solche Phänomene nicht nur im Kino sondern auch im Alltag eines Pendlers auf.
Fensterplätze sind ja bekanntlich beliebt - so auch im öffentlichen Verkehr. Dennoch wundere ich mich immer wieder, wieso ein einem ansonsten leeren Abteil beide Fensterplätze besetzt werden.
Verschränkte Arme und Beine sind nicht nur ein Zeichen der Zurückhaltung, sondern in erster Linie vor allem eines: Unbequem!
Richtig interessant schaut das dann aus, wenn einer der beiden Abteil-Genossen einen Laptop bedient. Die daraus resultierende Embryonen Stellung kann sich jeder bildlich vorstellen.
Also liebe Leute: Wenns schon Platz hat - nutzt denn auch!
Wer Indie mag und auf Electro steht wird hier perfekt bedient. Die One Man Band Dance Affair tischt dem anspruchsvollen Nachtschwärmer eine gesunde Mischung aus eingängigen Beats, frischen Gesangseinlagen und einer ordentlichen Portion Partyfeeling auf.
Stellenweise wirken die Songs zwar künstlich verlängert - es handelt sich bei Sunrise at Midnight aber immerhin um ein Debütalbum. Zeit zum Feilen gibts also noch genug.
Ich bin auf jedenfall gespannt und harre der Dinge die da kommen mögen!
E-Mail, Instant Messaging, Blogs, Newsseiten, Facebook, Buzz, Twitter, Flickr. Alles Informationsquellen im Netz die mich auf dem Laufenden halten. Die Dienste für sich genommen sind Toll. In der Realität sieht es allerdings ganz schön düster aus.
Jeder Dienst für sich genommen hat definitiv seine Daseinsberechtigung. Für mich als Nutzer bringen die unterschiedlichen Dienste aber vor allem eines: Mehraufwand.
Vereinfacht kann eigentlich von folgendem Szenario ausgegangen werden: Ich habe zwei Freunde (ist nicht viel aber immerhin) und einen Geschäftskontakt. Nennen wir meine Freunde mal Hans und Susi, mein Geschäftskumpan ist der Luca. Die Sozialen Dienste die diese Drei nutzen sind natürlich unterschiedlich.
E-Mail, Blog, ICQ, Facebook
E-Mail, MSN, Facebook, Flickr
E-Mail, Webseite der Firma, Twitter, Google Talk, Google Buzz, Skype
Um mit allen in Kontakt bleiben zu können, muss ich also folgende Dienste unterstützen:
E-Mail, Feeds, ICQ, MSN, Skype, Facebook, Flickr, Twitter, Google Talk, Google Buzz
Ihr seht, bei nur drei Kontakten muss ich (um aktuell zu bleiben) mit zehn unterschiedlichen Medien Kommunizieren können. Das heisst, ich muss mir überall mein Profil zurechtlegen und wissen wie ich die jeweilige Applikation bedienen muss.
Gebt mir einen Multi - Social - Networking - Messenger!
Bei vielen Firmen ein absolutes Tabu: Alkohol am Arbeitsplatz. Nicht so allerdings bei Carlsberg. Dort darf sich jeder aus den eigenen Kühlschränken bedienen und sich seine Ration Bier mit an den Arbeitsplatz nehmen.
Neuerdings wurden die Kühlschränke aber entfernt und die Alkoholrichtlinien verschärft. Davon betroffen sind alle Angestellten - ausser die Lastwagenfahrer…
Ein Forscher hat’s rausgefunden. Der Rhein ist kürzer als (wie bisher angenommen) 1320 Kilometer. Wenn er tatsächlich 1320 Kilometer lang wäre, würde der Schweizer Teil inklusive Bodensee zusammen eine Länge von knapp 300 Kilometern umfassen. “Eine Abschätzung mit blossem Auge im Atlas zeigt, dass dies nicht stimmen kann”, so der Forscher…
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