E-Mail, Instant Messaging, Blogs, Newsseiten, Facebook, Buzz, Twitter, Flickr. Alles Informationsquellen im Netz die mich auf dem Laufenden halten. Die Dienste für sich genommen sind Toll. In der Realität sieht es allerdings ganz schön düster aus.
- Ich benötige ein E-Mail Programm oder logge mich online auf der Webseite ein
- Ich benötige einen Feed Reader oder ich besuche die Blogs und Newsseiten manuell
- Ich benötige ein Instant Messaging Programm um schnell und einfach Unterhalten zu können
- Ich muss mich auf der Facebook Seite einloggen um mit meinem Freundeskreis in Kontakt bleiben zu können
Ich muss mich auf der Google Seite einloggen um mit meinen Geschäftskontakten in Verbindung bleiben zu können
- Ich benötige ein Photo Verwaltungsprogramm um aktuelle Bilder auf Flickr posten zu können
- Ich benötige ein Programm um meine Twitter Feeds abzurufen
Jeder Dienst für sich genommen hat definitiv seine Daseinsberechtigung. Für mich als Nutzer bringen die unterschiedlichen Dienste aber vor allem eines: Mehraufwand.
Vereinfacht kann eigentlich von folgendem Szenario ausgegangen werden: Ich habe zwei Freunde (ist nicht viel aber immerhin) und einen Geschäftskontakt. Nennen wir meine Freunde mal Hans und Susi, mein Geschäftskumpan ist der Luca. Die Sozialen Dienste die diese Drei nutzen sind natürlich unterschiedlich.
Hans
E-Mail, Blog, ICQ, Facebook
Susi
E-Mail, MSN, Facebook, Flickr
Luca
E-Mail, Webseite der Firma, Twitter, Google Talk, Google Buzz, Skype
Um mit allen in Kontakt bleiben zu können, muss ich also folgende Dienste unterstützen:
Ich
E-Mail, Feeds, ICQ, MSN, Skype, Facebook, Flickr, Twitter, Google Talk, Google Buzz
Ihr seht, bei nur drei Kontakten muss ich (um aktuell zu bleiben) mit zehn unterschiedlichen Medien Kommunizieren können. Das heisst, ich muss mir überall mein Profil zurechtlegen und wissen wie ich die jeweilige Applikation bedienen muss.
Gebt mir einen Multi - Social - Networking - Messenger!