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marbetschar - Coldfusion, Klettern, Freizeit

iPad Simulator auf OSX

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Um auf dem OSX für das iPad oder das iPhone entwickeln zu können, kann man von Apple das Xcode SDK herunterladen. Das SDK wurde primär für die Entwicklung von nativen Apps entwickelt. Nach Erstellung eines neuen “Navigation Based” Projekts, lässt sich mithilfe eines Klicks auf “Build and Run” der Simulator starten und in genau diesem kann dann der Safari aufgerufen werden. Im Simulator lässt sich so das Verhalten einer webbasierenden Applikation im iPad oder iPhone austesten.

Natürlich bietet ein richtiges iPad oder iPhone mehr Features als hier getestet werden können, es ist aber schonmal ein guter Start um mit der Entwicklung zu beginnen.

ColdFusion Support für Notepad++

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Soeben bin ich über ein interessantes Plugin für Notepad++ gestolpert. Es gibt schon seit längerem Support (Syntaxhighlighting und Code Completition) für ColdFusion in Notepad++! Das Plugin heisst nppColdFusion und kann hier heruntergeladen werden. Das Zip-File muss einfach nach C:ProgrammeNotepad++plugins entpackt werden und schon ist der ColdFusion Support nachgerüstet.

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pdaNet: Smartphone als Internetrouter für mein Macbook

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Da ich mich in Zukunft auf etwas längere Zugfahrten einstellen muss, wollte ich heute mithilfe meines Android Smartphones meinem Macbook den Zugang zum Internet ermöglichen. Was mit erfolgloser Menüsucherei begann, endete schliesslich bei pdaNet und Bluetooth-DUN.

Das kleine aber nützliche Tool pdaNet kann aus dem Android Market heruntergeladen und auf dem Smartphone installiert werden (gibts übrigens auch fürs iPhone). Es stellt die Routerfunktionalitäten für den Internetzugang bereit.

Als etwas komplizierter hat sich die Konfiguration des Macbooks herausgestellt. Hier öffnet man die System Einstellungen und klickt dort auf den Punkt ‘Netzwerk’. Es muss ein neuer Bluetooth-DUN Anschluss erstellt werden und danach muss bei diesem Anschluss unter ‘Weitere Optionen’ das Modell ‘GPRS (GSM/3G)’ ausgewählt werden.

Sobald diese Rahmenbedingungen erfüllt sind, startet man die App auf dem Smartphone und paart mit ‘Bluetoothgerät konfigurieren’ das Macbook mit dem Telefon. Der Assistent erkennt den Internetzugangspunkt und öffnet ein Formular in dem dieser konfiguriert werden kann. Einfach alle Felder leer lassen und danach die neu konfigurierte Bluetooth-DUN Verbindung nur noch ‘verbinden’. Voilà - mein Macbook hat Internet!

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Soziale Hölle

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E-Mail, Instant Messaging, Blogs, Newsseiten, Facebook, Buzz, Twitter, Flickr. Alles Informationsquellen im Netz die mich auf dem Laufenden halten. Die Dienste für sich genommen sind Toll. In der Realität sieht es allerdings ganz schön düster aus.

  • Ich benötige ein E-Mail Programm oder logge mich online auf der Webseite ein
  • Ich benötige einen Feed Reader oder ich besuche die Blogs und Newsseiten manuell
  • Ich benötige ein Instant Messaging Programm um schnell und einfach Unterhalten zu können
  • Ich muss mich auf der Facebook Seite einloggen um mit meinem Freundeskreis in Kontakt bleiben zu können
  • Ich muss mich auf der Google Seite einloggen um mit meinen Geschäftskontakten in Verbindung bleiben zu können
  • Ich benötige ein Photo Verwaltungsprogramm um aktuelle Bilder auf Flickr posten zu können
  • Ich benötige ein Programm um meine Twitter Feeds abzurufen

Jeder Dienst für sich genommen hat definitiv seine Daseinsberechtigung. Für mich als Nutzer bringen die unterschiedlichen Dienste aber vor allem eines: Mehraufwand.

Vereinfacht kann eigentlich von folgendem Szenario ausgegangen werden: Ich habe zwei Freunde (ist nicht viel aber immerhin) und einen Geschäftskontakt. Nennen wir meine Freunde mal Hans und Susi, mein Geschäftskumpan ist der Luca. Die Sozialen Dienste die diese Drei nutzen sind natürlich unterschiedlich.

Hans

E-Mail, Blog, ICQ, Facebook

Susi

E-Mail, MSN, Facebook, Flickr

Luca

E-Mail, Webseite der Firma, Twitter, Google Talk, Google Buzz, Skype

Um mit allen in Kontakt bleiben zu können, muss ich also folgende Dienste unterstützen:

Ich

E-Mail, Feeds, ICQ, MSN, Skype, Facebook, Flickr, Twitter, Google Talk, Google Buzz

Ihr seht, bei nur drei Kontakten muss ich (um aktuell zu bleiben) mit zehn unterschiedlichen Medien Kommunizieren können. Das heisst, ich muss mir überall mein Profil zurechtlegen und wissen wie ich die jeweilige Applikation bedienen muss.

Gebt mir einen Multi - Social - Networking - Messenger!

PDF2Text Konvertierung

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Heute bin ich über ein nützliches kleines Freeware Tool gestolpert, um PDF Dateien in simples Textformat zu konvertieren.

Das Tool heisst PDF2Text Pilot und kann über die Kommandozeile angesprochen werden. Damit war es ein leichtes eine grosse Anzahl an PDF Dateien in Textfiles zu konvertieren.

UPDATE
Das Tool scheint bei PDF Dateien mit Bildern hängen zu bleiben. Eine Alternative ist die Verwendung von pdftohtml und die anschliessende Filterung der HTML Tags.

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Flickr Uploadr unter Linux nutzen

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Es gibt einige Alternativen um unter Linux seine Fotos auf Flickr hochzuladen und zu taggen. Allerdings habe ich kein Programm gefunden, dass meinen Ansprüchen so gut gerecht wird wie der offizielle Uploader von Flickr. Diesen gibt es offiziell allerdings nur für Windows und Mac OSX. Allerdings kann er mit ein zwei Tricks auch unter Linux zum laufen gebracht werden.

Als erstes muss Wine installiert werden. Danach muss das Shell Script Winetricks heruntergeladen werden und mit dessen Hilfe die VCRun2005 Library installiert werden. Danach kann der offizielle Flickr Uploadr von der Flickr Webseite heruntergeladen und unter Wine installiert werden. Et voilà der Uploadr funktioniert!

Das ganze nochmal kurz und bündig in Shell Befehlen zusammengefasst:

root@linux# apt-get update
root@linux# apt-get install wine
root@linux# wget <a href="http://www.kegel.com/wine/winetricks">http://www.kegel.com/wine/winetricks</a>
root@linux# chmod +x winetricks
root@linux# ./winetricks vcrun2005
root@linux# wget [FlickrUploadr.exe]
root@linux# wine [FlickrUploadr.exe]

Download einer Webseite unter Linux

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Ab und an taucht ein bekanntes Steinzeitphänomen auf: Man möchte eine Webseite unterwegs betrachten und dies ohne Internetanbindung. So wie mans halt früher gemacht hat. Das ist vor allem für Wikis nützlich, in denen mal schnell was nachschauen möchte. Aber wie lade ich eine komplette Webseite aus dem Internet herunter, wenn das vom Seitenbetreiber nicht schon von Haus aus angeboten wird?Dazu gibts unter Linux das nützliche Tool wget. Damit kann man eigentlich alles was über das Internet erreichbar ist herunterladen. Auch komplette Webseiten. Um das zu bewerkstelligen gibt man einfach folgenden Code in der Kommandozeile ein:

root@linux# wget --wait=5 --limit-rate=20K -r -p -U Mozilla <a href="http://download.domain.ch/index.html">http://download.domain.ch/index.html</a>
Durch den rekursiven Aufruf (-r) werden auch alle mit der Startdatei verlinkten Seiten und Bilder heruntergeladen. Ein mit —wait forciertes Timeout von 5 Sekunden hält den gesamten Datenverkehr auch für den Seitenbetreiber im Rahmen.